Was passiert, wenn ich alt bin – muss ich Angst davor haben?

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Wenn du eines Tages Angst vor dem Altwerden hast, dann wähle einfach mal in Gedanken eine Zahl zwischen 1 und 100 und schon siehst du, dass im Grunde genommen keine Zahl so unglaublich weit voneinander entfernt ist. Altern ist relativ. Das heißt, es steht im Verhältnis zu etwas. Vor allem liegt es im Auge des Betrachters, was er als alt empfindet. Als kleines Kind ist ein 16 jähriger Mensch manchmal schon „alt“, als 60jähriger Mensch ist ein 40-jähriger Mensch noch jung. Altern ist eines der Dinge, um die die meisten Menschen sich unheimlich viele Sorgen machen. Allerdings muss es nicht als so beängstigend sein, wie es die Medien und diverse Versicherungswerbung einem glauben machen will. Es gibt einige Dinge, die du tun kannst, um sicherzustellen, dass das Alter langsamer eintritt und dein Leben länger ist.

Für die eigene Gesundheit sorgen

Schon ganz früh ist es wichtig, Vitamin E zu sich zu nehmen. Es ist eines der besten Vitamine, vor allem für die Haut. Es hilft, die Faltenbildung der Haut, die durch die Sonne verursacht wurde, rückgängig zu machen und zu reduzieren. Es hilft auch, viele Erkrankungen der Haut zu verhindern, spendet Feuchtigkeit auf dem Gesicht und verleiht der Haut Elastizität. Schon als Kind oder Jugendlicher ist es sinnvoll, sich mit genügend Vitamin E – haltigen Nahrungsmitteln zu ernähren. Deshalb ist die berühmte „Bergsteigersuppe“ mit Hülsenfrüchten und/oder Erbsen oder Bohnen bzw. Linsen nicht nur für Kinder gesund, sondern hilft auch ein Leben lang stark und kräftig und jung zu bleiben.

Sich nicht zu sehr mit unschönen Dingen belasten

Eines der Geheimnisse von Menschen, die am längsten und am gesündesten leben, ist die Beseitigung oder Minimierung der Belastung in ihrem Leben. Im Laufe des Lebens wird der Mensch immer mehr Belastungen ausgesetzt. Die Arbeit. Die Familie. Die Pflichten als Staatsbürge und vieles mehr, sind Ballast und erschweren das Leben eines erwachsenen Menschen manchmal unnötig. Deshalb ist es wichtig, den richtigen Umgang mit Ernährung, mit Behörden, mit den Pflichten und mit anderen Menschen zu erlernen. Das erspart einem viel Ärger und lässt den Menschen länger jung bleiben. Während des Alterungsprozesses, ist es auch wichtig, zu arbeiten. Nutze Arbeit als eine Routine, um dich bei bester Gesundheit zu erhalten. Am besten erwirbst du für die besonders unangenehmen Dinge im Leben eine Routine, um dich besser überwinden zu können, die Dinge, durchziehen zu können, die dir nicht gefallen. So gewöhnst du dir an, Probleme dann zu lösen, wenn sie auftauchen und vermeidest Probleme zu schaffen, wo keine sind. Der Stress wird weniger und du bleibst länger jung und munter. Die Fokussierung auf Lösungen anstatt auf Probleme bereitet weniger Stress und hält den Menschen länger jung.

Auch Ernährung ist wichtig für das Wohlbefinden

Mehr wie ein Vegetarier zu essen, kann auch sinnvoll sein und jung erhalten. Wir alle haben schon den Satz gehört „Du bist, was du isst“. Nun, als Vegetarier isst man zumindest leichter. Auch wenn man kein Vegetarier ist, sind kleine vegetarische Ernährungsabwechslungen nützlich und bereichern den Menschen zumeist mit Antioxidantien, die natürlicherweise in Gemüse enthalten sind und tatsächlich helfen, die Zellen am zu schnellen Altern zu hindern. Je früher wir anfangen, uns gesund zu ernähren, desto leichter fällt es uns im Alter und desto mehr schützen wir uns vor dem frühzeitigen Altern unserer Zellen, das durch oxidativen Schaden entsteht, und für die wir viele Antioxidantien benötigen.
Das Leben ist eine unglaubliche Fahrt, die wir alle genießen sollten. Gönn` dir Ziele. Auch wenn es dann Arbeit benötigt, um diese Ziele zu erreichen, das Ergebnis wird sich in jedem Falle sehen lassen können und zur Zufriedenheit beitragen.

Wie man sehen kann, ist Altern gar nicht so beängstigend. Es gibt viele Dinge, die man tun kann, um sich auf das Alter vorzubereiten und sicherzustellen, dass du so lange wie möglich und so gesund wie möglich leben kannst. Achte frühzeitig auf dich und erlebe die Auswirkungen des Alterns langsamer.


Vielen Dank für diesen Gastbeitrag an Michaela-Martina Strohmayer, die in ihrem Seniorenblog weitere spannende Ratschläge erteilt.

Das Bildmaterial stammt von Dieter Schütz (Pixelio.de)

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